Autor: Christian Dornreich

Stand der Dinge, 02.08.2014

CampNaNo – it’s done …

38906 – das ist die Zahl des Monats für den gerade vergangenen Juli. Das ist die Zahl der Wörter, die sich auf zwei Projekte – das eine ist die Schattenkrone, das andere noch geheim – aufteilen. Damit bin ich einigermaßen einverstanden, wenn auch nicht begeistert. Die Schattenkrone scheint weiter von der Fertigstellung entfernt, als sie es jemals war. Ich bin müde, unglaublich müde und fühle mich nicht in der Lage an diesem Projekt weiterzuschreiben. Ich habe daher beschlossen, alle gegenwärtigen Veröffentlichungspläne in den Wind zu schreiben. Das ist – gelinde gesagt – ein Desaster. Aber es macht so im Moment einfach keinen Sinn, daran weiterzuarbeiten.

Auszeit

Meine Fantasyprojekte und ich, wir brauchen eine Auszeit voneinander. Es wird also in diesem Jahr voraussichtlich kein neues Dornreich-Projekt veröffentlicht werden. Auch das ist … ein Desaster, aber nicht zu ändern. Die Zeit werde ich nutzen, die Veränderungen, die ich im Juli angekündigt habe, umzusetzen und an anderen, ebenfalls wichtigen Dingen, weiterzumachen. Die nächsten Wochen werde ich also eher mit der Arbeit an Webseiten, Coverdesign und anderen, noch nicht spruchreifen Projekten verbringen.

Auf der einen Seite macht mich das traurig und nachdenklich. Aber ich weiß, es ist unausweichlich. Auf der anderen Seite fühle ich mich befreiter, als zuvor. Jedenfalls ein wenig.

Die Welt dreht sich weiter – und das ist auch gut so. In Ermangelung von Neuigkeiten wird der Stand der Dinge im September vermutlich ausfallen. Vergesst mich nicht, liebe Freunde und Leser. Ich bin mir sicher, irgendwann und irgendwo sehen wir uns wieder.

Stay happy, stay healthy.

Stand der Dinge, 02.07.2014

CampNaNo und täglich grüßt das Murmeltier …

Mein Schreibjahr 2014 ist irgendwie bipolar. Ich wandere zwischen fast ergebnislosen Phasen tiefer (Schreib-)depression und dem fast manischen Rausch der diversen Camps hin und her. Ja, es ist Juli und es ist schon wieder CampNaNoWriMo … Täglich grüßt das Murmeltier – oder so.
Der gerade vergangene Juni war etwas besser als der Mai (Kunststück …) – aber leider auch nicht berauschend. Dennoch: Ich konnte ein paar Klippen der Schattenkrone umgehen und das macht mich ein kleines bisschen zufriedener.

Umstruktierungen, Planänderungen, Entscheidungen …

Der zurückliegende Monat hat aber auch ein paar wichtige Veränderungen mit sich gebracht. Einige Projekte und vor allem den Projektzeitplan habe ich geändert bzw. ändern müssen. Viel kann ich noch nicht verraten, aber aufmerksame Besucher der Webseite werden nach und nach an den Veränderungen teilhaben können.
Ursprünglich sah mein Jahresplan vor, die Mirabil-Trilogie in einem Rutsch durchzuschreiben, aber … es geht einfach nicht. Nach der Schattenkrone brauche ich eine Auszeit von dieser Welt und werde mich um ein anderes Projekt kümmern (dürfen). Wie gesagt: Verraten wird noch nichts. Nur soviel: Es gibt wieder Drachen …. Drachen, Baby!

Ebenfalls unter die Überschrift Entscheidungen gehört mein Entschluss, den sozialen Medien und Netzwerken, inklusive aller Foren, bis auf weiteres fernzubleiben. Einen gelegentlichen #ff auf meinem Twitter-Account lasse ich mir nicht nehmen, aber alles andere, vor allem das Gesichtsbuch, muss vorerst auf meine Anwesenheit verzichten. Die Gründe für diese Entscheidung sind tiefgreifend, persönlich und gehören daher nicht weiter hierher. Es war einfach notwendig, diesen Schritt zu tun. Das ist mir klar geworden, als ich mein Interview aus dem Mai nochmal gelesen habe. Den Fokus auf das Wesentliche zu richten, ist entscheidend.

Neben dem CampNaNo gibt es also in der nächsten Zeit die ein oder andere Veränderung hier auf der Webseite und vielleicht die ein oder andere Bekanntmachung. (Wenn ihr nichts neues mehr hört, ist das alles schiefgegangen und wir schweigen das Thema für immer tot … versprochen!).

Stay happy und genießt den Sommer so lange ihr noch könnt.

 

Stand der Dinge, 02.06.14

Ohne lange Umschweife: So erfolgreich der April gewesen ist, so katastrophal ist der Mai gelaufen. Es ging einfach gar nichts, weil … aus Gründen. Kurz und knapp: Der Mai … war ein Reinfall. Insofern gibt es dort auch nichts weiter zu berichten.
Die Ablenkungen und Unwägbarkeiten sind noch nicht überwunden und so sehe ich mich leider gezwungen, die für den 07.07.2014 angekündigte Veröffentlichung der „Schattenkrone“ auf den 09.09.2014 zu verschieben. Es bringt einfach nichts, sich auf biegen und brechen zu verdrehen und hinterher festzustellen, dass das Buch nicht so fertig ist, wie es sein sollte. Ich hoffe, ihr versteht das.

So weit, so schlecht. Bleibt mir für den Moment, euch einen schönen Sommer zu wünschen. Genießt die Zeit, die Sonne, die Hitze. Ich muss ebenfalls schwitzen, allerdings vor allem wegen des Zeitdrucks und der liegengebliebenen Arbeit.

Gute Zeit euch allen!

Stand der Dinge, 02.05.14

Nach dem Camp ist vor dem Camp … und überhaupt ist in diesem Jahr immer Camp. Das CampNaNo war recht erfolgreich für mich und ich kann für den April über 44444 Wörter, die mit Spaß geschrieben wurden verbuchen. Leider hat mich das Osterfest und ein paar andere Unwägbarkeiten des Lebens und des Alltags aus dem Tritt gebracht und ich muss im Mai erstmal wieder meinen Rhythmus finden um noch einmal ungefähr diese Wortzahl zu erreichen.

Schattenkrone geht weiter … und wird im Mai abgeschlossen. So ist zumindest der Plan. ‚Nuff said. Damit kann ich auch gleich zum nächsten Punkt kommen und das ist eine

Ankündigung:
Die Veröffentlichung von „Kelilah – Die Krone der Schatten“ ist geplant für den 07.07.14! Das ist so ein schönes Datum, das darf man sich nicht entgehen lassen.

… Und das ist das Cover – damit ihr auch was (hoffentlich) Schönes zum Anschauen und Vorfreuen habt:

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Death Metal Fantasy

Wenn Menschen mich fragen, was ich schreibe, sage ich im Regelfall, dass ich Fantasy schreibe. Genauer gesagt, ich schreibe Grim & Gritty Fantasy, also dreckige, düstere Fantasy, die meist ohne Aussicht auf ein gutes Ende auskommen muss. – „We don’t need these happy endings …“

Die Greakar-Reihe bezeichne ich aber auch gern als Death Metal Fantasy. Genauso dreckig, düster, dazu knüppelhart, meistens schnell und fies. Todesblei.
Das schlägt sich natürlich auch in meinem Schreibsoundtrack nieder – und der findet seinen Weg in den Plot, in den Text, in die Geschichte.
Meistens ist mein Schreibsoundtrack bestimmt von Filmmusik, epischen Soundtracks. Bei der Greakargeschichte haben vor allem Amon Amarth den Ton angegeben.

Amon Amarth – ja, wie der Berg. Das ist eine schwedische Melodic-Death-Metal-Band, die seit über 20 Jahren im Geschäft ist. Ihr Song „Cry of the black birds“ hat mich während des Schreibens von „Das Herz der Greakar“ im November 2012 begleitet. Die Stimmung des Liedes findet sich in allen Schlüsselszenen des Buches wieder. Für mich persönlich sind der Song und mein Buch auf alle Zeit untrennbar verbunden. Danke, Amon Amarth!

Was denkt ihr, in welchen Szenen spiegelt sich „Cry of the black birds“ am stärksten wieder?

Moment! Jetzt habe ich eingangs von der „Greakar-Reihe“ geschrieben – es gibt aber doch nur „Das Herz der Greakar“?

Ja, im Moment ist das so, wird aber nicht so bleiben. Es geht weiter mit den Sippen der Greakar: 2015 – voraussichtlich im Frühsommer – kommt „Die Greakar II: Das Tal der Asche“.

Death Metal Fantasy, Teil 2 – das zentrale Lied im Soundtrack habe ich schon gefunden. Es ist einmal mehr von Amon Amarth: We shall destroy

„Das Tal der Asche“ – „this is no place for fear“ – Was da wohl auf uns zukommen mag?

Stand der Dinge, 02.04.14

Die Campingsaison hat begonnen – es ist einmal mehr CampNaNoWriMo – und es läuft eigentlich nicht schlecht. Wenn es denn läuft.
Stell dir vor, du bist Maurer und möchtest eine Mauer bauen. Du hast deinen Kram beisammen, Werkzeug, Steine, Mörtel und so weiter. Was man halt so braucht. Und du möchtest wirklich gern deine Mauer bauen. Aber du kommst einfach nicht dazu, weil … irgendwas ist immer. Jemand klaut deine Steine, setzt sich auf deine begonnene Baustelle oder versteckt dein Werkzeug. Oder oder oder.
Das ist mein Camp bisher. Es läuft gar nicht schlecht. Wenn es denn läuft.

Der schlankere Plot tut der Schattenkrone gut und, hach, endlich wieder High Fantasy. Der Idee merkt man das etwas traditionellere Feeling an und man denkt, man weiß, was kommt, aber es wird zunehmend grimmiger, grittiger … und bei Teil II geht es genauso weiter.

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Zwischenstand: Von Kronen, Schatten, Macht und Campern

Der Frühling ist da – wenn nicht gerade ein Herbststurm tobt. Wind ist auch ein gutes Stichwort, denn ich brauche keinen Druck, wirklich nicht, aber den sanften Rückenwind von CampNaNo kann ich im Moment doch ganz gut gebrauchen.

Die Schattenkrone – immer noch und immer wieder, scheint mir – steht an. Ich habe etwa 90000 Wörter aus dem alten Entwurf gelöscht und zwei Drittel der Geschichte neu geplottet. Da will jetzt einiges neu geschrieben werden.
Außerdem möchte ich direkt mit den Zwillingsklingen weiter machen. Das ist der zweite Teil der Trilogie, deren Auftakt die Schattenkrone bildet. Allerdings hat Teil 2 jetzt einen neuen Arbeitstitel. Was sich hinter „DMDN“ verbirgt wird aber noch nicht verraten.
Auch hier sitze ich schon fleißig am Plot und möchte das Camp zum schreiben nutzen. Kein Druck, sanfter Rückenwind, das bedeutet: Zwei Camp-Projekte mit jeweils moderaten 16667 Wörtern. Mehr darf, muss aber nicht. In etwa 10 Tagen geht’s los.

Damit aus den Romanen eine runde Sache wird, habe ich bereits mehrere Coverentwürfe angefertigt. Weil ich mir aber noch nicht ganz sicher bin, halte ich die aktuellen Favoriten noch ein bisschen zurück. Trotzdem möchte ich euch heute etwas zeigen, was bei euch hoffentlich für ein bisschen Einstimmung und bei mir für Motivation sorgt.

mirabil-1-2014-kelilah-teaserP.S.: Vielleicht versuche ich es in diesem CampNaNo mal mit den Cabins und vielleicht landen wir ja in der gleichen Hütte?

 

Stand der Dinge, 02.03.14

Da ist schon wieder März. Winter hatten wir zwar (bisher?) nicht wirklich, dafür ist in meine Projekte die Eiszeit eingezogen. Im letzten Stand der Dinge ging es noch um drei andere Romane. Jetzt liegen diese Projekte alle auf Eis. Unter Zwang schreiben, will ich auch nicht, also ab in den Kühlschrank.

Wenn alles auf Eis liegt, ja, was macht er denn dann?

Das, was er schon lange machen sollte: Die Helden-Trilogie weiterschreiben. Die Schattenkrone ist zwar relativ weit fortgeschritten, hat aber etwas neuen Plot bekommen. Daher muss ich ein bisschen was (etwa ein Drittel) neu schreiben. Außerdem habe ich hier das Problem, dass das bereits Geschriebene insgesamt angeglichen werden muss, weil doch relativ viel Zeit vergangen ist.
Ähnliches gilt für Teil 2 der Helden-Trilogie. Den plotte ich inzwischen vollständig neu. Die nähere Zukunft gehört also eher der High Fantasy im Grim & Gritty Gewand.

Und sonst so?

Mitte März in knapp zwei Wochen findet die Leipziger Buchmesse statt und in diesem Jahr möchte ich wirklich, wirklich gern mal dorthin. Ursprünglich wäre der Donnerstag mein Favorit gewesen. Das klappt aber nicht. Also werde ich am Freitag, 14.03.14, die Buchmesse heimsuchen. Vielleicht trifft man sich ja dort?

Stand der Dinge, 02.02.14

2014 und der Alltag hat uns wieder. Zum aktuellen Stand der Dinge hier bei mir:

Wie angekündigt gibt es eine Vorab-Leseprobe zur „Schattenkrone“. Dazu habe ich den noch unbearbeiteten Prolog des Entwurfs auf Bookrix hochgeladen. Live-Schreiben bzw. Live-Überarbeitung sind ja gerade sehr angesagt. Mal sehen, vielleicht reiße ich mich auch zu so etwas hin. Die Leseprobe findet ihr hier.

„Ich plotte, also bin ich…“

Im Moment plotte ich an zwei verschiedenen Romanen herum. Beide sind recht düster. Dark Fantasy, ein bisschen Horror-lastig.

Das sind also die momentanen Beschäftigungen des Herrn Dornreich. Am Horizont lauern noch Schattenheer, das überarbeitet werden mag und Lücken zu stopfen hat, sowie das Aschetal, das erst noch Plot braucht. Beides ist aber noch Zukunftsmusik.