Kategorie: Allgemeines

Stand der Dinge, 02.07.2014

CampNaNo und täglich grüßt das Murmeltier …

Mein Schreibjahr 2014 ist irgendwie bipolar. Ich wandere zwischen fast ergebnislosen Phasen tiefer (Schreib-)depression und dem fast manischen Rausch der diversen Camps hin und her. Ja, es ist Juli und es ist schon wieder CampNaNoWriMo … Täglich grüßt das Murmeltier – oder so.
Der gerade vergangene Juni war etwas besser als der Mai (Kunststück …) – aber leider auch nicht berauschend. Dennoch: Ich konnte ein paar Klippen der Schattenkrone umgehen und das macht mich ein kleines bisschen zufriedener.

Umstruktierungen, Planänderungen, Entscheidungen …

Der zurückliegende Monat hat aber auch ein paar wichtige Veränderungen mit sich gebracht. Einige Projekte und vor allem den Projektzeitplan habe ich geändert bzw. ändern müssen. Viel kann ich noch nicht verraten, aber aufmerksame Besucher der Webseite werden nach und nach an den Veränderungen teilhaben können.
Ursprünglich sah mein Jahresplan vor, die Mirabil-Trilogie in einem Rutsch durchzuschreiben, aber … es geht einfach nicht. Nach der Schattenkrone brauche ich eine Auszeit von dieser Welt und werde mich um ein anderes Projekt kümmern (dürfen). Wie gesagt: Verraten wird noch nichts. Nur soviel: Es gibt wieder Drachen …. Drachen, Baby!

Ebenfalls unter die Überschrift Entscheidungen gehört mein Entschluss, den sozialen Medien und Netzwerken, inklusive aller Foren, bis auf weiteres fernzubleiben. Einen gelegentlichen #ff auf meinem Twitter-Account lasse ich mir nicht nehmen, aber alles andere, vor allem das Gesichtsbuch, muss vorerst auf meine Anwesenheit verzichten. Die Gründe für diese Entscheidung sind tiefgreifend, persönlich und gehören daher nicht weiter hierher. Es war einfach notwendig, diesen Schritt zu tun. Das ist mir klar geworden, als ich mein Interview aus dem Mai nochmal gelesen habe. Den Fokus auf das Wesentliche zu richten, ist entscheidend.

Neben dem CampNaNo gibt es also in der nächsten Zeit die ein oder andere Veränderung hier auf der Webseite und vielleicht die ein oder andere Bekanntmachung. (Wenn ihr nichts neues mehr hört, ist das alles schiefgegangen und wir schweigen das Thema für immer tot … versprochen!).

Stay happy und genießt den Sommer so lange ihr noch könnt.

 

Death Metal Fantasy

Wenn Menschen mich fragen, was ich schreibe, sage ich im Regelfall, dass ich Fantasy schreibe. Genauer gesagt, ich schreibe Grim & Gritty Fantasy, also dreckige, düstere Fantasy, die meist ohne Aussicht auf ein gutes Ende auskommen muss. – „We don’t need these happy endings …“

Die Greakar-Reihe bezeichne ich aber auch gern als Death Metal Fantasy. Genauso dreckig, düster, dazu knüppelhart, meistens schnell und fies. Todesblei.
Das schlägt sich natürlich auch in meinem Schreibsoundtrack nieder – und der findet seinen Weg in den Plot, in den Text, in die Geschichte.
Meistens ist mein Schreibsoundtrack bestimmt von Filmmusik, epischen Soundtracks. Bei der Greakargeschichte haben vor allem Amon Amarth den Ton angegeben.

Amon Amarth – ja, wie der Berg. Das ist eine schwedische Melodic-Death-Metal-Band, die seit über 20 Jahren im Geschäft ist. Ihr Song „Cry of the black birds“ hat mich während des Schreibens von „Das Herz der Greakar“ im November 2012 begleitet. Die Stimmung des Liedes findet sich in allen Schlüsselszenen des Buches wieder. Für mich persönlich sind der Song und mein Buch auf alle Zeit untrennbar verbunden. Danke, Amon Amarth!

Was denkt ihr, in welchen Szenen spiegelt sich „Cry of the black birds“ am stärksten wieder?

Moment! Jetzt habe ich eingangs von der „Greakar-Reihe“ geschrieben – es gibt aber doch nur „Das Herz der Greakar“?

Ja, im Moment ist das so, wird aber nicht so bleiben. Es geht weiter mit den Sippen der Greakar: 2015 – voraussichtlich im Frühsommer – kommt „Die Greakar II: Das Tal der Asche“.

Death Metal Fantasy, Teil 2 – das zentrale Lied im Soundtrack habe ich schon gefunden. Es ist einmal mehr von Amon Amarth: We shall destroy

„Das Tal der Asche“ – „this is no place for fear“ – Was da wohl auf uns zukommen mag?

Zwanzig-vierzehn und der Stand der Dinge, 02.01.2014

Schon wieder ein Jahr rum und ein neues angefangen. Bevor ich mich darin verliere, möchte ich euch allen ein erfolgreiches, gesundes, glückliches Jahr 2014 wünschen.

Vor genau einem Jahr habe ich diese Seite freigeschaltet. Tja, die Zeit vergeht. In ein paar Tagen werden die Sternsinger auch bereits ein Jahr alt. Eventuell könnte es sich lohnen, die „lieben Kleinen“ in den nächsten Tagen im Auge zu behalten …

Und um den Werbeblock abzuschließen (ich weiß, ich weiß, freie Autoren sind nervig, aber wir müssen auch essen): Das Herz der Greakar gibt es im Moment ebenfalls für kurze Zeit zum Rohar-Kampfpreis.

Sooo, der Stand der Dinge am 02.01.2014:

Viel hat sich in den Tagen „zwischen den Jahren“ nicht getan, aber ich möchte euch in den nächsten Tagen etwas Frisches präsentieren. Deshalb wird es den Prolog zur „Schattenkrone“ als Vorab-Leseprobe geben. Nur noch ein paar Mal atmen, schlafen.

Und noch einmal: Euch allen ein gutes Zwanzig-vierzehn.

Liebe BuchbloggerInnen

Liebe Buchblogger/innen,

ich weiß, dass ihr alle Berge und Stapel von zu besprechenden Büchern herumliegen habt. Da will ich euch nicht auch noch mit meiner kleinen Geschichte belästigen. Deshalb drehen wir das doch einfach herum:

Wenn ihr Lust und Zeit habt, meinen Debütroman „Das Herz der Greakar“ zu lesen und darüber zu bloggen, dann schreibt mit doch bitte eine Mail an christian(at)dornreich.de mit folgenden Angaben:

  • Möchtet ihr das eBook im .mobi- oder ePub-Format?
  • Die Adresse eures Blogs
  • In welchem ungefähren Zeitrahmen könntet ihr meinen Roman besprechen?
  • Wo möchtet ihr euren Bericht sonst noch veröffentlichen? 

 

Ein herzliches Dankeschön,

Christian Dornreich