Death Metal Fantasy

Wenn Menschen mich fragen, was ich schreibe, sage ich im Regelfall, dass ich Fantasy schreibe. Genauer gesagt, ich schreibe Grim & Gritty Fantasy, also dreckige, düstere Fantasy, die meist ohne Aussicht auf ein gutes Ende auskommen muss. – „We don’t need these happy endings …“

Die Greakar-Reihe bezeichne ich aber auch gern als Death Metal Fantasy. Genauso dreckig, düster, dazu knüppelhart, meistens schnell und fies. Todesblei.
Das schlägt sich natürlich auch in meinem Schreibsoundtrack nieder – und der findet seinen Weg in den Plot, in den Text, in die Geschichte.
Meistens ist mein Schreibsoundtrack bestimmt von Filmmusik, epischen Soundtracks. Bei der Greakargeschichte haben vor allem Amon Amarth den Ton angegeben.

Amon Amarth – ja, wie der Berg. Das ist eine schwedische Melodic-Death-Metal-Band, die seit über 20 Jahren im Geschäft ist. Ihr Song „Cry of the black birds“ hat mich während des Schreibens von „Das Herz der Greakar“ im November 2012 begleitet. Die Stimmung des Liedes findet sich in allen Schlüsselszenen des Buches wieder. Für mich persönlich sind der Song und mein Buch auf alle Zeit untrennbar verbunden. Danke, Amon Amarth!

Was denkt ihr, in welchen Szenen spiegelt sich „Cry of the black birds“ am stärksten wieder?

Moment! Jetzt habe ich eingangs von der „Greakar-Reihe“ geschrieben – es gibt aber doch nur „Das Herz der Greakar“?

Ja, im Moment ist das so, wird aber nicht so bleiben. Es geht weiter mit den Sippen der Greakar: 2015 – voraussichtlich im Frühsommer – kommt „Die Greakar II: Das Tal der Asche“.

Death Metal Fantasy, Teil 2 – das zentrale Lied im Soundtrack habe ich schon gefunden. Es ist einmal mehr von Amon Amarth: We shall destroy

„Das Tal der Asche“ – „this is no place for fear“ – Was da wohl auf uns zukommen mag?