Zwanzig-vierzehn und der Stand der Dinge, 02.01.2014

Schon wieder ein Jahr rum und ein neues angefangen. Bevor ich mich darin verliere, möchte ich euch allen ein erfolgreiches, gesundes, glückliches Jahr 2014 wünschen.

Vor genau einem Jahr habe ich diese Seite freigeschaltet. Tja, die Zeit vergeht. In ein paar Tagen werden die Sternsinger auch bereits ein Jahr alt. Eventuell könnte es sich lohnen, die „lieben Kleinen“ in den nächsten Tagen im Auge zu behalten …

Und um den Werbeblock abzuschließen (ich weiß, ich weiß, freie Autoren sind nervig, aber wir müssen auch essen): Das Herz der Greakar gibt es im Moment ebenfalls für kurze Zeit zum Rohar-Kampfpreis.

Sooo, der Stand der Dinge am 02.01.2014:

Viel hat sich in den Tagen „zwischen den Jahren“ nicht getan, aber ich möchte euch in den nächsten Tagen etwas Frisches präsentieren. Deshalb wird es den Prolog zur „Schattenkrone“ als Vorab-Leseprobe geben. Nur noch ein paar Mal atmen, schlafen.

Und noch einmal: Euch allen ein gutes Zwanzig-vierzehn.

Stand der Dinge, 02.12.13

Und plötzlich ist es Dezember … schon wieder. Die Zeit verfliegt und reißt uns mit oder reißt uns den Boden unter den Füßen weg. Der Übergang mag fließend sein. Es ist die Zeit, in der es früh dunkel wird, lange finster bleibt. Es ist dunkelgrau und schwarz. Und kalt. Düsternis umarmt uns, zieht uns mit sich nach unten und entzieht uns alle Energie. Oder manchmal kann sie auch inspirierend sein. Nun denn, der …

Stand der Dinge:

Für mich im Vordergrund stehen derzeit zwei Projekte. Nummer eins ist die „Schattenkrone“, an der ich schon eine ganze Zeit lang immer wieder herumschreibe, überarbeite und verändere. Sie ist deshalb so arbeitsintensiv, weil sie Teil 1 der ersten Mirabil-Trilogie sein wird. Sehr viel Verantwortung auf den Schultern dieser kleinen Geschichte. Veröffentlichungsreif dürfte die „Schattenkrone“ im Frühjahr 2014 sein. Bis „spätestens März“ ist mein persönliches Ziel.

Das andere Projekt ist sehr düster und geheim.

 

NaNo 2013: Vorbei… bei… bei!

Der NaNo 2013 ist vorbei. Sicher, für die meisten Teilnehmer ist er das nicht. Für die Meisten geht es weiter bis zum 30. November. Aber für mich persönlich ist er vorbei. Die 50.000 Wörter sind geschrieben (waren sie schon am 2.11.), die 100.000 sind geknackt und nach insgesamt 102.677 Wörtern steht das ENDE unter dem Entwurf.

Das liest sich erfolgreich – fühlt sich aber nicht so an.

Der NaNo ist für mich ein Highlight, etwas Besonderes. Weihnachten für Autoren. In diesem Jahr allerdings war NaNo ätzend. Jemand hat in die Festtagssuppe gespuckt. Der Spaß kam nie wirklich auf. Im Prinzip war der NaNo 13 schon eine Woche vor dem Start vorbei. Verantwortung und Pflichtgefühl gegenüber Geschichte und Team haben mich die Sache trotzdem durchziehen lassen. Und jetzt ist es – vorbei.

Für mich fühlt es sich im Moment an, wie eine tonnenschwere Last, die mir von den Schultern und dem Brustkorb genommen ist. Und ich habe daraus gelernt: Den nächsten NaNo – und das muss nicht zwingend 2014 sein – schreibe ich einzig für mich – alleine.

Eigentlich wollte ich das Schreibjahr 2013 damit beenden, aber nun ist noch ein bisschen Zeit und Kapazität, um eine andere Geschichte zu beenden bzw. einer ersten Überarbeitung zu unterziehen und ein neues Projekt befindet sich in der Planungsphase.

Vorbei – aber nicht am Ende.

NaNo 2013: Schnipsel aus „Das Schattenheer“

Die Männer und Frauen, die ihn umgaben, waren die besten Kämpfer, die das Königreich noch aufzubieten hatte. Die Leibgarde des Königs. Durch Blut verpflichtet, Leben zu schützen. Einige waren bereits verwundet, alle waren sie erschöpft. Doch keiner von ihnen würde vor dem Ende weichen. […]
Die Schritte und Schreie vor den Türen wurden lauter. Pochend schlug ein Rammbock – oder was immer diese Wesen benutzten – gegen die schweren Torflügel aus Schwarzeiche. Noch einmal.

„Gardisten…“, die Stimme des Königs klang rau und belegt. Der Herrscher schluckte schwer. „Ihr erfüllt mich mit Stolz. Mich und alle Generationen, die uns folgen werden. Denn es ist gewiss: Wir werden hier und heute fallen. Unser Blut wird diesen heiligen Boden tränken. Doch noch etwas ist gewiss: Unser Volk wird hier und heute nicht enden! Noch in Generationen werden unsere Kinder eure Namen in Liedern besingen. Es ist mir eine Ehre, mit euch in den Tod zu gehen!”
Ein stummes Nicken, ein stiller Ruck ging durch die Reihen der letzten Verteidiger.
„An’dura tiera!“ – Ewig wird die Rache mein sein
Gemeinsam brüllten sie den alten Schlachtruf, der durch die ehrwürdigen Hallen schallte und dem Feind Rache – über den Tod hinaus – versprach.
„An’dura tiera!“
Dann brachen die Tore…

Es ist die Zeit…

…mal wieder, denn es ist Ende Oktober und dem Oktober folgt – wir wissen es alle – der NaNo, ähm, November.

Ja, auch im November 2013 werde ich am NaNo teilnehmen. NaNo, wir erinnern uns, das ist der National Novel Writing Month, der ganz besonders bekloppte Schreib(wahnsinns)monat der ganz besonders bekloppten Autoren, zu denen ich mich wohl zählen darf.

Die Geschichte, die ich schreiben will, ist klar: Das Schattenheer, der erste Teil einer neuen Trilogie, die sehr klassisch anmutet. Drachen, Helden, Bösewichter, dunkle Magie und … wir werden sehen. Was wir auch sehen werden, ist, ob ich den NaNo alleine oder im Team angehen werde. Im Zweifel bleibt immer „Team Alone“ – wir sind uns selbst genug.

Nun, um den NaNo und das Schattenheer gebührend zu feiern, habe ich eine neue Kategorie nur für diesen einen Monat angelegt. Und jetzt harre ich mit euch der Schnipsel, die da kommen mögen. Auf in den Wahnsinn!

Liebe BuchbloggerInnen

Liebe Buchblogger/innen,

ich weiß, dass ihr alle Berge und Stapel von zu besprechenden Büchern herumliegen habt. Da will ich euch nicht auch noch mit meiner kleinen Geschichte belästigen. Deshalb drehen wir das doch einfach herum:

Wenn ihr Lust und Zeit habt, meinen Debütroman „Das Herz der Greakar“ zu lesen und darüber zu bloggen, dann schreibt mit doch bitte eine Mail an christian(at)dornreich.de mit folgenden Angaben:

  • Möchtet ihr das eBook im .mobi- oder ePub-Format?
  • Die Adresse eures Blogs
  • In welchem ungefähren Zeitrahmen könntet ihr meinen Roman besprechen?
  • Wo möchtet ihr euren Bericht sonst noch veröffentlichen? 

 

Ein herzliches Dankeschön,

Christian Dornreich

Is it done then? It´s done.

Es ist getan. Und auf den letzten Metern werde ich doch noch hibbelig. Wer hätte das gedacht? Ich habe in diesen Roman geblutet, geweint und gelacht – und versucht, das Beste zu liefern, was ich im Moment zu leisten vermag.

„Das Herz der Greakar“ ist mein Romandebüt. Schnell, blutig und actionreich entfaltet sich ein hässlicher und rauer Heroic/Military-Fantasyromanbastard um Ehre, Freundschaft und Vergeltung.

Christian Dornreich - Das Herz der Greakar - Cover August 2013

Diebe dringen in der Nacht in das Feldlager einer greakarischen Sippe ein und stehlen ein heiliges Artefakt. Ein Kriegstrupp unter der Führung des erfahrenen Kämpfers Rohar nimmt die Verfolgung auf. Doch der Auftrag der Einheit steht unter keinem guten Stern: Der Anführer Rohar hat eine Ehrenschuld auf sich geladen – und dies ist die letzte Möglichkeit, diese zu tilgen. Schon bald ist bei der Verfolgung der Diebe quer durch das wilde Land nicht mehr klar, wer Jäger und Gejagter ist…

Eine rasante Jagd durch ein wildes Land. Ein rauer, blutiger Heroic-/Military-Fantasyroman um Ehre und Vergeltung.

In den nächsten Tagen ist „Das Herz der Greakar“ bei „den üblichen Verdächtigen“, also den gängigen eBook-Händlern, erhältlich.

In besonderem Maße bedanken möchte ich mich bei meinen Testlesern, meiner Lektorin und allen guten Feen, die mit mir gelitten haben.

Ich bin ein Gewinner!

Zumindest behauptet das die CampNaNo-Seite – 157957 Wörter habe ich im Juli geschrieben. Das ist ein wenig mehr als im November. Doch so wirklich zufrieden bin ich nicht, denn ich habe nur an etwa 14 Tagen ernsthaft geschrieben. Der Rest – das war „kreuzen vor der Küste“. Nun denn…

Heute ist der 1. August, das Camp ist vorbei – lang lebe das Camp.

Camp Extended

Ich habe in der ersten Hälfte 2013 soviel Zeit verloren, da muss ich direkt weiterschreiben. Also, nicht einfach nur schreiben, sondern fast im normalen NaNo-Tempo weiter machen. Vielleicht gelingt es mir so, mein Jahresziel noch zu erreichen und mir im Oktober eine Ruhepause zu gönnen, bevor dann der wirkliche Wahnsinn losgeht.

Wir werden sehen. 01.08.2013: Auf die Plätze…

work in progress

Das Camp NaNo neigt sich seinem Ende entgegen. Mein Monatsziel habe ich erreicht und übertroffen und auch das Fernziel ist geschafft.
Zeit also, sich wieder anderen Dingen zu widmen, wie zum Beispiel der anstehenden Veröffentlichung. Es geht um die Geschichte von Rohar und seinen Jungs und Mädels, die ich im letzten November geschrieben habe. Was soll ich sagen? Wir sind auf der Zielgeraden und eigentlich kann ich es kaum noch erwarten. Andererseits verhalte ich mich, als hätte ich tausend wichtigere Dinge zu erledigen. Mindestens. Nun denn… es ist wie es ist.
Vielleicht als kleiner Vorgeschmack für euch: Der aktuelle Coverentwurf…

Greakar - Cover - Juli 2013
Das Herz der Greakar – Christian Dornreich – Coverentwurf – Juli 2013

Ich weiß, ich weiß. Ich sollte das vielleicht nicht posten und es ist ja auch noch gar nicht fertig. Tja, work in progress eben.

Update am 01.08.2013

Das WiP-Cover oben ist mittlerweile vollkommen veraltet. Das ist der neue Entwurf.

Christian Dornreich - Das Herz der Greakar - Cover August 2013
Christian Dornreich – Das Herz der Greakar – Cover August 2013

 

Auf in’s Camp!

Schon wieder ist einiges an Zeit vergangen.

Die letzten Wochen standen leider ganz im Zeichen von Hochwasser und Aufräumarbeiten. Auch einige andere Dinge mussten zu einem Ende gebracht werden. Jetzt kann aber mit Hochdruck wieder an den laufenden Projekten gearbeitet werden.

Mein Romandebüt steht ganz kurz vor der Vollendung. Mehr dazu in Kürze.

Aber jetzt muss ich erstmal meine Sachen packen und ab Montag geht’s dann wieder ins Camp!

Im Juli steht einmal mehr das Camp NaNo vor der Tür – und da darf ich nicht fehlen. Die letzten zwei, drei Tage verbringe ich nun damit, mich mit dem Lebensnotwendigen einzudecken und den Plot für mein Camp-Projekt an den Start zu bringen.

Im Gegensatz zum November-NaNo habe ich dieses Mal ein moderates Ziel: 40.000 Wörter.

Aber auch die wollen erstmal geschrieben werden…

www.campnanowrimo.org

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